Deutsche Unternehmen in Nishnij Nowgorod

Муниципальное образовательное учреждение

средняя общеобразовательная школа №12

с углубленным изучением отдельных предметов им. Е.П.Шнитникова

Автозаводского района г. Нижнего Новгорода

 

Научное общество учащихся

 

 

 

 

 

 

Deutsche Unternehmen in Nishnij Nowgorod

 

 

 

 

 

Выполнила:

 

Научный руководитель:

 

 

 

 

 

 

Нижний Новгород

2011 год

 

Inhalt

Einleitung              3

Kapitel 1. Deutsche Unternehmen in Nishnij Nowgorod      4

1.1 Liebherr              4

1.2 Lufthansa                       6

1.3 Obi                    8

1.4 Daimler                     10

Kapitel 2. Knauf           13

2.1 Die Firmengeschichte                  13

2.2 Unternehmensphilosophie         16

2.3 Die Produktion                   17

2.4 Lernprogrammen                  19

2.5 Umweltschutz                    20

Kapitel 3. Meine Traumkarriere bei Knauf               22

Zusammenfassung          24

Literatur            25

Anlage                     26

 

Einleitung

Mein Referat heißt „Deutsche Unternehmen in Nishnij Nowgorod“. Mein Ziel ist die deutschen Firmen in Nishnij Nowgorod auszusuchen und zu entscheiden, was für mich persönlich interessant ist und wo ich arbeiten  könnte.

Ich habe das Projekt „Meine Traumkarriere bei einer deutschen Firma“ vorbereitet.

Ich habe mir verschiedene Aufgaben gestellt: Information über die deutschen Unternehmen zu sammeln, sie zu analysieren, das Passende für mich zu wählen.  Zuerst habe ich im Internet recherchiert und einige deutsche Unternehmen, z.B. Liebherr, Heineken, Knauf, Lufthansa, Daimler u.a. gefunden. Ich habe diese Unternehmen gewählt, weil sie meinen Interessen nah liegen, ihre Produktion auf dem Markt gefordert ist, sie genug populär sind und es die deutschen Firmen natürlich ist. 

Ich habe sowohl Homepages dieser Unternehmen als auch Zeitung- und  Zeitschriftartikel studiert. Nach der Analyse  habe ich  das Großunternehmen Knauf für mich gewählt.

Die deutschen Firmen in der Stadt zu finden  war für mich sehr wichtig, da ich vor dem Berufswahl stehe und Gedanken mache, wo ich nach dem Studium arbeiten könnte. Meine Interessen sind verschieden, z.B. Physik, Ökonomik und natürlich Sprachen, deshalb möchte ich meinen zukünftigen Beruf mit internationalen Verhältnissen und internationaler Wirtschaft verbinden.

Ich will die Möglichkeit haben, mich individuell zu verwirklichen. Ich möchte einer Tätigkeit nachgehen, die mir Spaß macht und wegen der ich gerne früh aufstehe oder länger im Büro bleibe. Sollte ich mich weiter qualifizieren wollen, würde ich ein Abendstudium gern machen. Vielleicht habe ich auch mal die Möglichkeit, zum Teamleiter oder einer anderen Führungsrolle aufzusteigen. Deshalb war diese Forschung aktuell für mich.

Kapitel 1 Deutsche Unternehmen in Nishnij Nowgorod

1.1 „Liebherr“

Es gibt verschiedene Unternehmen in Nishnij Nowgorod.

Die Firmengruppe Liebherr ist ein Hersteller von Kränen, Baufahrzeugen, Luftfahrtausrüstungen, Verkehrstechnik, Werkzeugmaschinen und Haushaltsgeräten mit Stammhaus in Kirchdorf an der Iller in Baden-Württemberg. Es befindet sich noch heute vollständig in Familienbesitz. Im Jahr 2008 erreichte die Firmengruppe mit 32.600 Mitarbeitern in über 100 Gesellschaften auf der ganzen Welt einen Gesamtumsatz von 8,408 Milliarden Euro. 59% der hergestellten Produkte gehen in die Länder Westeuropas.

Dachgesellschaft der Firmengruppe ist die Liebherr-International AG in Bulle/Schweiz, deren Inhaber ausschließlich Mitglieder der Familie Liebherr sind. Das Familienunternehmen wird in der zweiten Generation von den Geschwistern Isolde und Willi Liebherr geleitet.

Das Familienunternehmen Liebherr wurde im Jahr 1949 von Hans Liebherr gegründet. Der große Erfolg des ersten mobilen, leicht montierbaren und preisgünstigen Turmdrehkrans bildete das Fundament des Unternehmens. Heute zählt Liebherr nicht nur zu den größten Baumaschinenherstellern der Welt, sondern ist auch auf vielen anderen Gebieten als Anbieter technisch anspruchsvoller, nutzenorientierter Produkte und Dienstleistungen anerkannt. Inzwischen ist das Unternehmen zu einer Firmengruppe mit 32.091 Beschäftigten in über 100 Gesellschaften auf allen Kontinenten angewachsen.

Liebherr produziert:

Krane, z.B. Container-, Fahrzeugkrane (zum Beispiel der Mobilkran LTM 11200 und der Gittermastkran Liebherr LG 1750), Hafenkrane, aber auch Offshorekrane für Bohrinseln, Lkw-Aufsätze für so genannte Fahrmischer („Betonmischer“), sonstige Mischanlagen, Recyclinganlagen, Bagger (z.B A 904 C Litronic), Planierraupen, Radlader, Laderaupen, Teleskoplader, Dumper, Bohrgeräte, Bergbauausrüstungen wie Muldenkipper (beispielsweise der Liebherr T282), Maritime Krane usw., Luftfahrtausrüstungen für militärische und zivile Luftfahrt (Liebherr-Aerospace), im Maschinen- und Anlagenbau Werkzeugmaschinen, Materialflusstechnik und Engineeringprojekte, dem privaten Kunde ist Liebherr wohl vor allem wegen seiner Haushaltsgeräte bekannt.

Liebherr produziert an 29 Standorten in 15 Ländern und auf vier Kontinenten.

In Deutschland sind die Standorte in Oberschwaben und im Allgäu konzentriert. Im Bereich Luftfahrtausrüstungen fertigt Liebherr Betätigungssysteme / Flugsteuerungen, Hydrauliksysteme, Fahrwerke sowie Luftsysteme. Eingesetzt werden diese Komponenten in Business Jets, Zubringerflugzeugen, Großraumflugzeugen, Hubschraubern und militärischen Flugzeugen.

Die Technologiekompetenz und Leistungsfähigkeit hat Liebherr bei vielen bedeutenden nationalen und internationalen Programmen unter Beweis gestellt, beispielsweise bei allen Flugzeugen der Airbus-Familie.

Die Entwicklung und Fertigung aller Produkte und Komponenten der Firmengruppe ist verteilt auf insgesamt 29 Standorte in zwölf Ländern auf vier Kontinenten.

Liebherr-Technologie hat in der Welt des Hoch- und Tiefbaus einen festen Platz. Das Baumaschinenprogramm umfasst komplette Modellreihen für Turmdrehkrane, Fahrzeugkrane, Hydraulikbagger, Muldenkipper, Hydro-Seilbagger, Radlader, Planier- und Laderaupen, Rohrleger, Betonmischanlagen und Fahrmischer. Umfassende Produktlinien bietet Liebherr jedoch auch in vielen anderen Bereichen. Im Güterumschlag sind es die Schiffs-, Container- und Umschlagkrane. Im Maschinen- und Anlagenbau ist Liebherr mit Werkzeugmaschinen,

Verkettungsanlagen, Flugzeugausrüstungen und Verkehrstechnik vertreten.

Und für den Haushalt bietet Liebherr ein komplettes Programm an Kühl- und Gefriergeräten an.

Im Hinblick auf den hohen Qualitätsanspruch, den Liebherr an seine Produkte

stellt, wird auf die eigene Beherrschung von Schlüsseltechnologien besonderer

Wert gelegt. Hierzu gehören zum Beispiel die gesamte Antriebs- und Steuerungstechnik für Baumaschinen, mit den Produktgruppen Elektrik, Elektronik, Getriebe, Hydraulik und Dieselmotoren. Ein weiteres Beispiel sind die Komponentenbereiche Hydraulikzylinder und Wälzlager, die zunehmend auch in Produkten anderer Hersteller zum Einsatz kommen

Die Firmengruppe unterhält an vielen Standorten auf allen Kontinenten auch eigene Vertriebs- und Servicestützpunkte.

Es ist sichergestellt, dass jedem Kunden an jedem Standort weltweit die volle und dauerhafte Unterstützung des Herstellers zur Verfügung steht.

„Liebherr ist aktuell der Hauptsponsor der Tischtennisfreunde Ochsenhausen. Seit 2005 sponsert Liebherr zudem die deutsche Nationalmannschaft, auch ist es Partner des Tischtennisweltverbandes ITTF. 1997 wurde das Unternehmen auf Vermittlung von Klaus Augenthaler Namens-, Haupt- und Trikotsponsor beim Grazer AK und blieb es bis 2007“.1

 

1.2 Lufthansa

Die Deutsche Lufthansa AG mit Sitz in Köln ist einer der größten Konzerne in der zivilen Luftfahrt. Der Konzern hat sich Mitte der 1990er Jahre aus der Linienfluggesellschaft mit der Marke Lufthansa entwickelt. Konzernintern wird diese größte Fluggesellschaft in Deutschland als Lufthansa Passage Airlines bezeichnet. Das Luftfrachtgeschäft wurde 1994 der Tochtergesellschaft Lufthansa Cargo AG, die Luftfahrzeug-Instandhaltung der Lufthansa Technik AG (LHT) übertragen. Das Catering wird von der ebenfalls konzerneigenen LSG Lufthansa Service Holding AG unter dem Markennamen LSG Sky Chefs betrieben. Die Deutsche Lufthansa AG ist Initiatorin und Gründungsmitglied der Star Alliance, der weltweit größten Luftfahrt-Allianz.

Der Konzern wird einschließlich Lufthansa Passage Airlines von der Deutschen Lufthansa AG geleitet. Hauptgeschäftsfeld des Luftfahrtkonzerns Deutsche Lufthansa AG bleibt der Linienflugverkehr.

Zu den zahlreichen Tochtergesellschaften des Konzerns gehören die Swiss, die Austrian Airlines und British Midland Airways (bmi).

Die Geschichte des heutigen Luftfahrtunternehmens Deutsche Lufthansa AG wird als Entwicklung von der Linienfluggesellschaft 1926 bis zum heutigen Großkonzern dargestellt.

1954 wurde die LUFTAG in Deutsche Lufthansa AG umbenannt. In keiner Beziehung stand die Deutsche Lufthansa AG mit der am 1. Juli 1955 gegründeten Deutschen Lufthansa in der DDR.

Die „neue“ Deutsche Lufthansa AG war bis 1962 zu fast 100 Prozent staatlich. 1966 wurde die Lufthansa-Aktie erstmals an der Börse gehandelt. Seit 1997 ist die Deutsche Lufthansa AG vollständig privatisiert. Die offizielle Bezeichnung Deutsche Lufthansa AG umfasst seitdem den gesamten Luftfahrt-Konzern. Zu diesem Geschäftsfeld „Passage“ gehören neben der Fluggesellschaft Lufthansa auch zahlreiche Fluggesellschaften.

„Der Lufthansa-Konzern wird kritisiert, dass die Deutsche Lufthansa AG sich gegen einen Emissionsrechtehandel ausspricht. Aber der Lufthansa-Konzern hat seine eigene Umweltpolitik“. 2 So setzt sich der Konzern für einen einheitlichen europäischen Luftraum ein, der die CO2-Emissionen bei innereuropäischen Flügen um acht bis zwölf Prozent senken würde. Außerdem würden die Flugrouten nach China Umweltemissionen verringern. Der Konzern achtet auf die Umweltfreundlichkeit der für seine Flotten genutzten modernen, treibstoffsparenden Flugzeugtechnik.

1.3 Obi

Obi (Eigenschreibweise OBI in Majuskeln) ist eine europaweit agierende Baumarkt-Handelskette mit Hauptsitz in Wermelskirchen in Deutschland. Sie gehört zur Unternehmensgruppe Tengelmann.Gegründet wurde Obi 1970 von Emil Lux (1918–2005) und Manfred Maus mit der

Eröffnung des ersten Obi-Marktes im Einkaufszentrum Alstertal in Hamburg-Poppenbüttel. Die Idee des Firmennamens Obi geht auf die französische Aussprache des Wortes Hobby zurück, da im Französischen ein H nicht gesprochen wird. Manfred Maus kaufte den Namen Obi (für 3000 Franc) von Geschäftsleuten, die in Frankreich einen Baumarkt mit diesem Namen betrieben. Aufgrund des Kaufvertrages dürfen in Frankreich keine weiteren Obi-Märkte eröffnet werden. Die in Frankreich bestehenden „obi“-Märkte gehören zur französischen Leroy-Merlin-Baumarktgruppe.

1985 übernahm die Unternehmensgruppe Tengelmann eine 74%ige Beteiligung an Obi. 26 Prozent der Obi Anteile sind im Besitz der Lueg-Gruppe.

Ende der 1990er Jahre kaufte Obi in Österreich die Kette IMO-Baumarkt mit 6 Märkten und benannte sie dann in Obi um. Weiterhin betreiben 8 Partner insgesamt 32 Märkte. Unter diesen Partner ist der seit 1894 bestehende Baustoffhändler A. Sochor, das selbst etwa einen Umsatz von 100 Millionen Euro (2006) erreicht.

Obi gehört zu den größten Baumarktunternehmen Deutschlands mit 530 Standorten in 13 Ländern (davon 330 in Deutschland). Weltweit ist das Unternehmen derzeit der viertgrößte Baumarktbetreiber. Im Geschäftsjahr 2009 erzielten die Obi-Märkte einen Umsatz von 5,9 Mrd. Euro. Der Umsatzanteil des Auslandes beträgt 27 Prozent. 38.500 Mitarbeiter sind weltweit in dem Unternehmen beschäftigt.

Obi betreibt Baumärkte in Deutschland, Österreich, Schweiz, Russland, Polen, Tschechien, Italien, Bosnien-Herzegowina, Slowenien, Ungarn, Kroatien, der Ukraine und Rumänien. Die deutschen Märkte werden in Wermelskirchen gesteuert.

Neben Produkten für den Bau- und Heimwerkerbedarf bietet das Unternehmen auch Haushaltswaren und Gartenbedarfsartikel an. Bekannt wurde das Franchiseunternehmen durch sein Markensymbol, den Biber. Mittlerweile steht die Baumarktbranche in einem starken Konkurrenzkampf. Obi war beispielsweise das einzige Einzelhandelsunternehmen, das als offizieller Sponsor der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 auftrat.

Obi kooperiert im Ausbauhaus-Geschäft mit der B.O.S. Haus GmbH, einer Vertriebstochter von Bien-Zenker

Außerdem war Obi dem Payback-System bis zum 30. Juni 2007 angeschlossen. Obi hat mittlerweile ein eigenes Bonusprogramm für Kunden aufgebaut.

Dr. Emil Lux und Manfred Maus entwickelten in Wermelskirchen seit dem Ende der Sechziger Jahre das für Deutschland völlig neue Geschäftsmodell der in den USA schon länger sehr erfolgreichen Do-it-yourself-Märkte.

Diese Geschäfte boten unter einem Dach alle Sortimente fürs Selbermachen an. 12 Mitarbeiter zählte damals der erste 870 m² große OBI Markt im Einkaufszentrum Alstertal in Hamburg-Poppenbüttel. die Kunden konnten im OBI Markt alles aus einer Hand bekommen. Werblich wurde die Idee mit „Bei Eisen-Karl oder bei OBI“ umgesetzt.Über die Herkunft des Namens OBI und den dazugehörigen Biber gab es seit jeher die abenteuerlichsten Vermutungen. Es handelt sich dabei um die „Lautschrift“ des französischen Wortes für Hobby.

Seit Jahren ist OBI als erfolgreicher Sport-Sponsor aktiv. Seit 1982 ist OBI Bandenwerber bei den Spielen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Herren. OBI zählt zu den bekanntesten deutschen Bandensponsoren.

Als Nationaler Förderer der Fussball WM 2006 unterstützte OBI die Weltmeisterschaft in Deutschland.

OBI arbeitet  aktiv in verschiedenen Organisationen. Sie kooperiert mit den SOS Kinderdörfern Deutschland. OBI übernahm 2005 insgesamt 5.000 SOS-Nothilfepatenschaften für die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien, Lernpartnerschaft zwischen dem OBI Markt Leipzig und dem örtlichen Beruflichen Schulzentrum (2005), Unterstützung der Hochwasseropfer in Bayern (2005) und der Opfer der Jahrhundert-Flut in Sachsen und Bayern (2002), Bundesweite Aktion zur Klassenzimmer-Renovierung (2004) Mitgliedschaft in der NRW Stiftung für Umwelt und Entwicklung, Gründungsmitglied der vom WWF initiierten „WWF Wood Group“, Mitglied in der FSC Arbeitsgruppe Deutschland e.V. und FSC International, Stiftung von 2 Naturholz-Inseln auf dem Gebiet des Biosphären-Reservats Schaalsee für eine sich natürlich entwickelnde Umgebung, Partner der Aktion „Klimaschutz“, einer von der Deutschen Energie Agentur initiierten Verbraucher-Kampagne für einen sorgsamen Umgang mit Energie im privatem Umfeld, Gründungsmitglied von natureplus e.V., einem internationalen Verein für zukunftsfähiges Bauen und Wohnen, Mitglied im Arbeitskreis Umwelt des Bundesverbandes der deutschen Bau-, Heim- und Gartenfachmärkte e.V., Mitstifter der Stiftung „Nachwuchs für Olympia in Baden-Württemberg“.3

1.4 Daimler

Gottlieb Daimler und Carl Benz haben mit der Erfindung des Automobils im Jahr 1886 die Firma gegründet. 125 Jahre später ist die Daimler AG eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Mit den Geschäftsfeldern Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Vans, Daimler Buses und Daimler Financial Services gehört der Fahrzeughersteller zu den größten Anbietern von Premium-Pkw und ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. 

Daimler gestaltet  heute die Zukunft der Mobilität: Das Unternehmen setzt dabei auf innovative und grüne Technologien sowie auf sichere und hochwertige

Fahrzeuge, die ihre Kunden  begeistern. Daimler investiert als einziger Automobilhersteller sowohl in den Hybrid-, als auch in den Elektromotor und in die Brennstoffzelle. Denn Daimler betrachtet es als  Verpflichtung, seiner Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt gerecht zu werden.

Daimler vertreibt seine Fahrzeuge und Dienstleistungen in  vielen Ländern der Welt und hat Produktionsstätten auf fünf Kontinenten. Zum heutigen Markenportfolio zählen neben Mercedes-Benz, der wertvollsten Automobilmarke der Welt, die Marken smart, Maybach, Freightliner, Western Star, BharatBenz, Fuso, Setra, Orion und Thomas Built Buses.  Im Jahr 2010 setzte der Konzern mit mehr als 260.000 Mitarbeitern 1,9 Mio. Fahrzeuge ab.

Das Unternehmen setzt Tradition mit wegweisenden Technologien und hochwertigen Produkten fort. Sein  Ziel ist: Sicherheit im Straßenverkehr. Schon immer war die Firma  bei der Entwicklung neuer Technologien und der Verbesserung der Aktiven und Passiven Sicherheit unserer Zeit voraus. Daimler wird auch weiterhin mit Innovationen die Mobilität der Zukunft immer sicherer gestalten.

Die Philosophie ist klar: Das Unternehmen  gibt sein Bestes für Kunden, die das Beste erwarten, und es  lebt  eine Kultur der Spitzenleistung, die auf gemeinsamen Werten basiert. Es ist  Ziel, sich den Mobilitätsanforderungen der Zukunft erfolgreich zu stellen. Damit will die Firma dauerhaft Werte für seine Aktionäre, Kunden, Mitarbeiter und die Gesellschaft insgesamt schaffen.

Das Unternehmen produziert die Marken Mercedes-Benz, smart, Mercedes-AMG, Maybach, Freightliner, Mitsubishi Fuso, Western Star, Detroit Diesel, Setra, Orion und Thomas Built Buses.

Die Daimler AG vertreibt ihre Produkte und Dienstleistungen in vielen Ländern der Welt. Mit Produktionsstätten auf fünf Kontinenten und rund 7.300 Vertriebsstandorten weltweit sind sie  immer in der Nähe ihrer Kunden. Im Jahr 2008 verkaufte Daimler 2,1 Mio. Fahrzeuge.

Die Gründerväter des Unternehmens, Gottlieb Daimler und Carl Benz, haben mit ihren wegweisenden Erfindungen die Geburtsstunde des Automobils eingeläutet. Seither hat das Unternehmen immer wieder aufs Neue Maßstäbe für den weltweiten Automobilbau gesetzt. Der Motor des Fortschritts ist dabei die Forschung, denn sie antizipiert Trends, Kundenwünsche und Anforderungen an die Mobilität von morgen.

Das Motto des Unternehmens ist“ Menschen mobil zu machen“. Deshalb sind von großer Bedeutung das unfallfreie Fahren Realität werden zu lassen und dabei den individuellen Komfort weiter zu berücksichtigen. Wie wird das erreicht? Mit umweltfreundlichen und intelligenten Technologien, den besten Ideen für den Stadt- und Fernverkehr und einer zukunftsweisenden Produktion. 
Bei dem Daimler AG gibt es ein unternehmensweites Nachwuchsprogramm. Das Unternehmen sucht  Bewerber mit einem erfolgreich abgeschlossenen ingenieurwissenschaftlichen oder wirtschaftswissenschaftlichen Studium, die bereits erste Praxiserfahrung mitbringen – gerne auch in Form erster Berufserfahrung und bietet Praktika an vielen Standorten im In- und Ausland an.

 

 

 

Kapitel 2 Großunternehmen Knauf

2.1 Firmengeschichte.

Knauf ist ein Familienname. Der Mut zu Visionen, Innovationen und Investitionen sowie der Ideenreichtum aller Mitarbeiter zeichnen Knauf aus.

Entstanden aus dem traditionellen Gipsgeschäft produziert das Unternehmen heute Baustoffe für den Trockenbau, Knauf Platten, Mineralfaser-Akustikplatten, Gipsfaserplatten, Trockenmörtel mit Gips für Innenputz und Außenputz auf Zementbasis sowie Dämmstoffe auf der Basis von Glas- und Steinwolle.

Nähe zum Kunden, Schaffung von qualitativ hochwertigen Produkten und Systemen, das ist der Knauf-Weg zum Markt. Dies wird erreicht durch moderne technische Anlagen. Die Zukunft liegt aber auch in den Händen talentierter und hoch motivierter Mitarbeiter. Nicht zuletzt wird im Unternehmen eine "Familien-Kultur" gelebt: Voneinander lernen, zusammenhalten, Wissen weitergeben, Mentorrollen übernehmen, schnelle und direkte Wege gehen, etwas Besonderes leistenDas ist die  Unternehmenskultur.

Die Gebr. Knauf Westdeutsche Gipswerke, Iphofen, wurden im Jahr 1932 von den Brüdern Dr. Alfons N. Knauf und Karl Knauf gegründet, die als Bergbauingenieure ausgebildet wurden. Am 2.Juni 2003 wurde die Umfirmierung zur "Knauf Gips KG" vollzogen.

Knauf ist ein Familienunternehmen. Das Stammwerk wurde 1932 in Perl am Ufer der Mosel gebaut. Die deutsch-französische Grenze verläuft heute durchs Werk. Der Rohstein stammte ursprünglich aus dem Steinbruch am anderen Ufer in Schengen, Luxemburg. Knauf versteht sich auch deshalb als ureuropäisches Unternehmen. Das Stammwerk ist heute als Trockenmörtelmischwerk für Marmorit-Produkte in Betrieb. 1938 wurde am Standort Stadtoldendorf der erste Gipssteinbruch in Betrieb genommen und ab 1972 produzierte das Werk in Stadtoldendorf Knauf-Platten. wurde der Hauptsitz des Unternehmens nach Iphofen, Franken, verlegt. Nach dem 2. Weltkrieg 2002 wurde das Unternehmen im Rahmen der Aufdeckung des Gipsplattenkartells zu einem Bußgeld von 85,8 Millionen Euro verurteilt.

Seit 1970 unterstützten Doktor Alfons Knauf und Doktor Franz Wirsching den regelmäßigen Austausch von der wissenschaftlichen Erfahrung mit einigen Gelehrten und den Instituten der Sowjetunion. Ende der siebziger Jahre, wie die Fortsetzung dieser Beziehungen, in Moskau die Vertretung der Gesellschaft Knauf das Engineering geöffnet war.

In den letzten Jahren interessiert  sich die Firma Knauf für die Möglichkeit der Teilnahme an der Gipsindustrie Russlands. Die Vertreter der Firma haben einige Unternehmen besucht und haben die ersten Verhandlungen betreten. Die Schlussfolgerungen waren unerfreulich: die Mehrheit der Betriebe befand sich in schlechtem Zustand.

In den Projekten bot die Firma Knauf die qualitative Modernisierung der existierenden Produktionen an, damit sie das Produkt der höchsten Qualität ausgeben konnten. Dabei wurde die bedeutende Aufmerksamkeit den Besonderheiten jedes konkreten Betriebs, dem sozialen Schutz der Arbeiter und den Fragen der Ökologie zugeteilt.

Eine folgende Etappe in der russischen Geschichte der Firma Knauf wurde die Vergrößerung der Produktivität. Der Firma Knauf gelang es, den Produktionsumfang zu vergrößern. Die existierenden Linien wurden repariert oder mit den Neuen ersetzt.

2003 war in Nowomoskowsk noch ein, der größte in der Welt, den Betrieb nach

der Produktion der Knauf-Blätter geöffnet. Das Unternehmen im Gebiet Tula ist in eine Reihe mit den größten industriellen Unternehmen der Firma Knauf in der ganzen Welt aufgestanden.  2003 war in Krasnogorsk der Betrieb nach der Produktion der trockenen Baumischungen aufgrund des Zements und der zur Anwendung fertigen Bestände aufgebaut. Das Unternehmen, wurde eines der größten  in der Welt. Im Permischen Rand war der erste Produktionsunternehmen Knauf in Russland aufgebaut, dessen Projektierung tatsächlich mit dem reinen Blatt anfing. Hier war die Produktion  niemals. „Heute "ist Knauf der Gips Kungur" eine moderne Ausrüstung, die hochwertige Produktion und die modernen Technologien der Verwaltung“.4 Die Mittel in die Entwicklung der eigenen Unternehmen in Russland anlegend, setzt die Firma Knauf das Prinzip "ins Leben um am Kunden näher zu sein. Die Philosophie der Tätigkeit der Gesellschaft im Land ist auf den russischen Markt die innovativen und energiesparenden Baustoffe aus dem russischen Rohstoff, mit der Heranziehung des lokalen Personals zu liefern, die Betriebe bis zum Niveau der modernen Herstellerbetriebe zu entwickeln und, die führende Struktur des Marketings zu bilden. Gleich nach Russland ist die Firma Knauf auf den ukrainischen Markt hinausgegangen.  1994 haben die Verhandlungen über die Beteiligung im Kiewer Gipskombinat angefangen.  Um den Markt für die neuen Lebensmittel der internationalen Gruppe Кnauf vorzubereiten, haben  1996 in Kiew die Tätigkeit der Struktur des Marketings und des Vertriebes begonnen.

Für drei mit klein des Jahres war die großzügige Produktionsverbesserung erzeugt.

Für die Versorgung des Unternehmens "Knauf der Gips Kaptschagaj" vom Rohstoff war die Lizenz auf die Beute des Gipssteines im Steinbruch "Ulken- Burultau" unweit von Schambyla bekommen. Es waren die ersten Schritte der internationalen Gruppe Knauf auf den Märkten der Länder der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten dies. Heute Knauf – der größte deutsche Investor im

Bauzweig Russlands, der Ukraine, Kasachstans, erzeugend die hochwertige Produktion mit der Heranziehung der lokalen Fachkräfte und aus dem lokalen Rohstoff. Außer den russischen Unternehmen gehen GUS in die Gruppe Knauf drei Unternehmen in der Ukraine, drei – in Kasachstan und ein in Usbekistan ein; es sind die Vermarktungsfirmen in der Ukraine, Kasachstan, Weißrussland und Usbekistan geschaffen, es sind die Vertretungen in Georgien und Aserbaidschan geöffnet.

2.2 Unternehmensphilosofie

„Wir sind ein Familienunternehmen.“ 5

Die Knauf Philosophie stammt aus dem unternehmenseigenen Leitbild: zur Familie gehören unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unsere Kunden und Konsumenten. Ihre  Kraft stammt aus der Erde. Ökologie und Ökonomie sind daher  untrennbar. Das zeigen sie. Danach handeln sie. Ihr Kunde steht im Mittelpunkt. Er ist Sinn und Ziel ihres Denkens und Handelns. Sie machen Markt. Sie planen Innovation für den Bedarf von morgen. Sie sind Marktleader. Das verpflichtet sie  zur Verantwortung für Öffentlichkeit und Umwelt. Mit der hohen Qualität ihrer Produkte fördern und gestalten sie das Wohlbehagen der Menschen.

Sie sind so gut wie die Summe ihrer Mitarbeiter. Sie bauen auf Ihre Leistungsfähigkeit und Kreativität. Ihre Zukunft verwirklichen sie mit ihrem Gewinn. Erfolgreiche und zufriedene Kunden sind dafür die Voraussetzung. Modernste Fertigungstechniken kennzeichnen ihre Betriebe. Sie sind mitarbeiterfreundlich, rationell, ressourcen- und umweltbewusst. Sie erzeugen Bausysteme. Diese vereinfachen das Planen und Bauen, bieten Komplettlösungen und Qualitätssicherheit.

 

 

2.3 Die Produktion

Vom Gipswerk an Saar und Main expandierte Knauf zu einer weltweiten Gruppe mit Produkten und Leistungen in den Bereichen:

  • Putz-/Fassaden-Systeme
  • Boden-Systeme
  • Trockenbau-Systeme
  • Dämmstoffe
  • Formteile/Verpackungen
  • Baumaschinen

Gips ist ein vielseitiger Werkstoff und wesentlicher Teil des natürlichen Lebensraums. Und der Mensch hat diesen "Lebensraum Gips" stets genutzt. Gipsgesteine zählen zu den wichtigsten mineralischen Baustoffen. Nicht unbedingt der Menge nach, obwohl 4 - 5 Mio. Tonnen auch keine Kleinigkeit mehr sind. Wichtiger ist ihre große Bedeutung vor allem für den Innenausbau. Immer mehr Menschen wollen preiswert bauen und besser wohnen. Deshalb wächst der Bedarf an einem Baustoff mit fantastischen Eigenschaften: Gips. Wir wollen ihn umweltfreundlich gewinnen und so intelligent transportieren, dass die Natur keinen Schaden nimmt. Der Erfindungsgeist der Natur ist genial: Gips, ein über 200 Millionen Jahre altes Gestein, ist so einfach zu handhaben, dass bereits vor Jahrtausenden damit gebaut wurde. Im alten Jericho waren schon vor 11.000 Jahren Wände und Fußböden aus Gips. In meisterhaften barocken Stuckarbeiten erlangte dieser Baustoff seine neue Blüte. Heute wird Gips für eine besondere Wohnatmosphäre und zur kreativen Raumgestaltung eingesetzt. Kein Wunder, dass immer mehr von diesem "Wunderbaustoff" benötigt wird.  Gips steht auch für die Zukunft als umweltgerechter Baustoff zur Verfügung. Das weiße Naturgestein entstand in mehreren erdgeschichtlichen Epochen. Gips entstand vor 100 bis 200 Millionen Jahren. Sobald wasserfreier Anhydrit wieder mit Wasser in Berührung

kommt, verwandelt er sich langsam in Gips. Zur Herstellung der Produkte sind beide Naturstoffe wichtig. Sie werden sowohl im Tagbau als auch im Bergbau (Untertage) abgebaut. Gips ist der menschlichen Haut in Funktion und Wirkung sehr ähnlich. Knauf Putze erfüllen höchste Anforderungen: angenehme Wärme, Feuchtigkeitsregulierung, Unempfindlichkeit und attraktive Oberflächengestaltung. Natürliche, schöne Wände.

Wie die menschliche Haut ist Gips die ideale Oberfläche für alle Wände. Gips ist zu 100 Prozent mineralisch. Gips darf ruhig an die Haut herankommen: Die Medizin arbeitet mit Gips direkt auf der Haut zur Fixierung von Knochenbrüchen, die Dentaltechnik verwendet Gips ebenso.

Kein Wunder, dass die Handwerker beim Innenausbau sich freuen, ohne jegliche Schutzausrüstung mit allen reinen Knauf Gipsbaustoffen arbeiten zu können.

Die Natur liefert uns mit Gips den idealen Wassermanager, der in seinen großen, offenen, kristallinen Poren viel Raumfeuchte aufnehmen kann. Gipsbaustoffe geben diese Feuchte automatisch dann wieder ab, wenn es im Raum zu trocken wird. Diese ökologische Raumklimaanlage funktioniert beliebig oft und völlig ohne jeden Energieverbrauch.

Seit 1911 gibt es in den Bollschweiler Steinbrüchen bei Freiburg im Breisgau ein Kalkwerk. Ab 1920 wird hier das hochwertige Kalksteinvorkommen in industriellem Maße abgebaut, zerkleinert und gebrannt. In modernen Schachtöfen erfolgt die Umwandlung von Kalkstein zu Branntkalk. Seit 1982 gehört das einstige Privatunternehmen zur Knauf-Gruppe. Der Kalkstandort Bollschweil liefert gebrannte und ungebrannte Produkte in hoher Qualität. Unser Markenzeichen ist die individuelle Beratung und Belieferung ihrer Kunden.

 

 

2.4 Lernprogrammen

Für die Studenten der Hochschulen, sowie für ausgebildet in den Fachschulen, führen sie die Praktiken und die Praxen auf einigen Produktions- und Bergunternehmen durch, die in die Gruppe Knauf GUS eingehen. Als Ergebnis der vereinten Einschätzungen der Lehrer und der Kollegen nach dem Praktikum, kann der Praktikant den Vorschlag bekommen, auf die Dauerstellung überzugehen, die er bei Vorhandensein von den offenen Stellen wie sofort nach dem Abschluss des Praktikums, als auch nach dem Abschluss des Studiums beginnen kann.

Praktiken und die Produktionspraxis stellen von sich die 2-4 monatlichen Projekte mit der Ganztagsbeschäftigung eigentlich vor, was ausgebildet die ausgezeichnete Möglichkeit gestattet zu versuchen, in die volle Kraft unter den Bedingungen des realen Produktionszyklus in der erstklassigen Gesellschaft mit den einstigen Traditionen und dem globalen Maßstab der Tätigkeit zu arbeiten. Für die Arbeit fassen die Praktikanten und die Praktikanten die würdige Löhnung. Mit jedem Praktikanten (dem Praktikanten) arbeitet der Meisterlehrer, der das notwendige Wissen gibt, hilft, sich der neuen Umgebung anzupassen und, die praktischen Fertigkeiten zu entwickeln.

 

 

 

 

 

 

2.5 Umweltschutz

Die Produzenten der Produktion sind auf den Beitrag an den Schutz der Umwelt stolz. In Russland ergriff die Firma Knauf vom Anfang der Anlagetätigkeit die Maßnahmen nach dem Schutz der Umwelt. Eine Hauptaufgabe der ökologischen Tätigkeit der  Unternehmen ist die Senkung der schädlichen Einwirkung auf die Umwelt, die Ausführung der Forderungen der Gesetze und der Regeln nach dem Schutz der Umwelt.

Das sind Hauptnaturschutzveranstaltungen, die erfüllt sind: Bau und die Inbetriebsetzung der Reinigungsbauten des oberflächlichen Abflusses; Bau der Autowäschen auf den industriellen Plätzen des Unternehmens mit dem wasserzirkulierenden System der Wasserversorgung und den Reinigungsbauten; Laut den Forderungen des Gesetzes "Über die Versorgung der Einheit der Messungen" auf den Unternehmen ist die staatliche Attestation der sanitären Labore nach der Ausführung der Kontrolle der Richtsätze der Auswürfe in die atmosphärische Luft durchgeführt. Die Nutzung der speziellen Container für die Zustellung des Gipsputzes auf die Bauten verringert die Umfänge der ausgeworfenen Papierverpackung. Die Verkleinerung der Zahl der verwendeten Packmaterialien und ihre nochmalige Überarbeitung gewinnen die immer größere Bedeutung.

Für den verarbeiteten Baumüll, der den Gips enthält, befindet sich eine Menge der Gebiete der Anwendung. Er wird, zum Beispiel, bei der Verlegung der Wege verwendet. Seine Nutzung an den Stellen der Müllhaufen verringert die Auswürfe des Methans. Da andere Baustoffe den großen Teil des ganzen Baumülls bilden, arbeiten sie mit ihren Kollegen aus anderen Zweigen der Produktion der Baustoffe eng zusammen. Gerade die Forschungen der letzten Jahre haben belegt, dass betriebene  Abbaustätten keineswegs "Wüsten der Landschaft" sein müssen, sondern sogar vernetzende Funktionen zur Bereicherung der Biodiversität haben können. „Knauf beweist das stets aufs Neue!“ 6

Aus Verantwortung für die Umwelt geben sie der Natur mehr zurück, als sie ihr an Rohstoffen entnehmen. Die zum Gipsabbau genutzten Flächen werden später völlig unbelastet entweder als rekultiviertes Land der Forst- oder Landwirtschaft oder als nicht bewirtschaftete, renaturierte Fläche der Natur selbst zurückzugeben. Gerade dabei entstehen sehr unterschiedliche Biotoptypen, die einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten neue Lebensräume bieten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kapitel 3 Meine Traumkarriere bei Knauf

Nach der Analyse aller Unternehmen habe ich für mich das Großunternehmen Knauf gewählt, weil das deutsche Unternehmen ist, sie produzieren Baumaterialen, was wichtig für mich ist, weil ich an der Bauakademie studieren möchte.

Ich möchte bei Knauf als sein Vertreter arbeiten, z.B. neue Käufer finden und Kontakte knüpfen. Meine Aufgaben wären dann Planung, Durchführung, Kontrolle und Steuerung von Maßnahmen zum Wohl des Zweckes der Organisation.

Mein beruflicher Alltag würde dann so aussehen:

6-30 - fängt der Tag an.

Zum 9-00 muss ich ohne Verspätungen auf "dem Rundtisch" sein, wir werden mit den Direktoren und den Managern für das Personal die wichtigen  Themen  besprechen. Ich bin früh aufgestanden aber fühle den emotionalen Aufstieg.

11-00 - die Veranstaltung ist ein wenig zu lang. Einige Gäste sind weggegangen. Aber ich bleibe: ich will mit den Teilnehmern umgehen, kennenlernen, etwas Kontakte einzustellen. Die Arbeitssprache "des Rundtisches" ist natürlich deutsch, was für die Arbeit sehr nützlich ist.

11-30 – Kaffeepause mit den Teilnehmern "des Rundtisches", ich lege die Fragen über das Thema vor, ich interessiere mich für die Meinung über die Veranstaltung. Selbst teile ich Eindrücke mit.

12-00 - Nach dem Rundtisch ist das Essen ins Büro. Hier warten schon andere Schaffen. Ich lese die Fachneuheiten. Interessanteste von ihnen veröffentliche ich auf der Webseite in der Abteilung «Neuheit des Marktes».

Dann ordne ich die Antworten der Bewerber, die auf der Webseite abgegeben sind. Ich spare die Zusammenfassung auf, ich sende den Konsultanten aus.

13-00 - Ich muss den Kommentar vorbereiten. Die ganzen Informationen habe ich schon bekommen, jetzt muss man den Text schreiben. Die Kollegen dürfen mich nicht ablenkten: « Gefährlich für das Leben!».

15-30 - Bei der Arbeit am Text fliegt die Zeit sehr schnell, aber es wird auch das späte Mittagessen. Ich vereinbare den Text und sende ihn ab.

16-00 - rufe ich den Journalisten an und berichte, ob der Kommentar gekommen ist. Ich bekomme die bestätigende Antwort.

16-40 - nachmittags dringe ich in die Kollegen mit verschiedenen wichtigen Fragen.

17-00 – Einige Telefonate mit den möglichen Kunden.

 18-00 - Vor dem Abgang nach Hause schreibe ich zwei Briefe. Erstes - den Organisatoren "des Morgenrundtisches" mit der Dankbarkeit für die Einladung. Zweites - mit den Fragen über die Bedingungen der Teilnahme an der Fachkonferenz.

18-30 - «Aller, allem des guten Abends!» Unterwegs bis zur Metro telefoniere ich noch mit meinem Kollegen. Und „Bis Morgen!“

So stelle ich mir den Werktag vor.

 

 

 

Zusammenfassung

Zum  Schluss muss man sagen:

Ich habe in Nishnij Nowgorod  viele deutsche Unternehmen gefunden. Die bedeutendsten von ihnen sind Daimler, Liebherr, Heineken, Lufthansa, Obi, und Knauf. Sie sind sehr populär nicht nur in Russland sondern auch in der ganzen Welt.

Für mich habe ich das Großunternehmen Knauf gewählt. In der Zukunft würde ich gerne meine Karriere bei Knauf machen. Ich könnte als Vertreter  dort arbeiten, z.B. neue Kontakte knüpfen und Käufer finden. Ich stelle mir jetzt vor, wie mein Arbeitstag aussehen könnte. Mit meiner Tätigkeit könnte ich Nutzen meiner Stadt und dem Unternehmen bringen. Meiner Meinung nach gibt es in unserer Stadt nicht viele Großunternehmen, die so viel für den Umweltschutz machen. Das ist wichtig für unsere Region, weil wir viele Autowerke haben, die unsere Stadt verschmutzen.

Man muss sagen, dass diese Arbeit sehr interessant und nützlich war, weil ich viel über deutsche Unternehmen in Nishnij Nowgorod erfahren habe  und weiß jetzt ganz genau, welches Unternehmen richtig für mich ist und wo ich nach dem Studium  an der Universität arbeiten könnte. 

Ich glaube, die Materialien meiner Forschung wären für die Jugendlichen interessant, die vor der Berufswahl stehen. Man könnte die Information  auch im Deutschunterricht verwenden.

 

 

 

Literatur

  1. Встреча ведущих немецких предпринимателей с российским премьер-        министром Владимиром Путиным  25.11.2010 Берлин/ Пресс – служба /     http://www.knauf.ru/press/news/article.wbp?article_id=74426d66-44ba-46bb-8919-da12a6b30023
  2. «КНАУФ СНГ представил на выставке Mosbuild 2010 новое поколение безопасных строительных материалов» / 12.04.2010 http://kp.ru/daily/24471.5/630635/?geo=1
  3. Печатные издания группы Кнауф в СНГ//вести Кнауф. 09.2010.
  4. Пресс-релиз «Материалы КНАУФ для погорельцев» 16.09.2010
  5. Züddeutsche Zeitung / «Das deutsche Business soll in Russland gehen» / 10.02.2011
  6. http://www.knauf.de/content/de/index.html
  7. http://www.knauf.ru/index.wbp
  8. http://www.obi.de/decom/home.html
  9. http://www.obi.ru/ru/index.html
  10. http://ru.wikipedia.org/wiki/Liebherr
  11. http://ru.wikipedia.org/wiki/Lufthansa
  12. http://www.lufthansa.de/content/de/index.html
  13. http://de.wikipedia.org/wiki/Daimler AG 
  14. http://ru.wikipedia.org/wiki/Heineken

 

Anlage 1.s.1

Die Knaufsgeschichte      



Anlage 1s.2

Knaufslogo


 

                                                                       Anlage 1s.3

Die Knaufsproduktion


 


Anlage 2

Obi



 

Anlage 3

Daimler

 

Anlage 4

Heineken


Anlage 5

Lufthansa

 

 

1 http://ru.wikipedia.org/wiki/Liebherr

2 http://www.lufthansa.de/content/de/index.html

1 http://www.obi.de/decom/home.html

 

4 Die Druckausgaben der Gruppe Knauf in Sng / zu führen Knauf / 09.2010

5 Züddeutsche Zeitung / «Das deutsche Business soll in Russland gehen» / 10.02.2011

6 Die Pressenotiz «die Materialien Knauf für die Betroffenen vom Brand» 16.09.2010

 

 


Deutsche Unternehmen in Nishnij Nowgorod